Mittwoch, 24. April 2013

Die Toten wissen um Schuld und Unschuld

Während der andere Autor dieses Blogs noch in Oxford weilt berichtet der Independent über eine ganz neue Rechtsprechungsmethode aus dem Vereinigten Königreich: Verurteilung wegen zweifachen Mordes nach Konsultation eines sog. Ouija Boards. Das verwenden leichtgläubige Menschen gemeinhin, um Kontakt mit den Toten aufzunehmen. Im vorliegenden Fall, so behauptet zumindest der in 1. Instanz verurteilte, hätten Mitglieder der Jury jedoch ihre Schuldüberzeugung aus jenem esoterischen Artefakt hergeleitet.

Der Court of Appeal hat das Urteil nun ersteinmal aufgehoben. Der Fall wird neu verhandelt.

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