Donnerstag, 2. Februar 2012

Dann schreite man einfach ab!

Ich scheine mir gestern eine Erkältung zugezogen zu haben. Aber auch Fieber und Husten hält den Jura-Studenten ja bekanntlich nicht davon ab, zu tun, was er am liebsten tut: Etwas zu lesen, das vielleicht nicht wirklich viel bringt in Bezug aufs Examen, aber immerhin handfeste juristische Anekdoten enthält.

So stoße ich auch zuerst mal auf den Post von Kanzlei und Recht hier. Nicht nur mir geht es scheinbar so, dass reale Entfernungen schätzungsweise in Metern anzugeben, ein oftmals fast unlösbares Problem darstellt (und nein, imperiale Einheiten sind da auch nicht besser). Die Deutschen (Medien) haben es ja allgemein schon an sich, jegliche Flächen in die Einheit Fußballfelder umzurechnen - wobei den Nicht-Fußballfans unter uns auch da nicht groß geholfen wird.

Deshalb schlage ich ganz eigennützig vor, fortan mit gerade dem Gerichtssaal als allumfassender Maßeinheit zu rechnen, in welchem man sich gerade befindet. Den insgesamt streitlustigen Juristen hätte man dann zudem eine neue Möglichkeit gegeben, sich darüber auszulassen, wer denn nun „den Größten“ hat.

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